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Saison_2016-17
Frauenmannschaft Bezirksliga 2016/2017

 

 

Ansprechpartner Frauenfußball:
Spielleiterinnen                                            

                     

Christine Bauer                          Julia Krapp                     
Am Eichelberg 6                        Wormser Str. 35             
67098 Bad Dürkheim                67098 Bad Dürkheim    
Mobiltelefon: 01575-6612866   Mobiltelefon: 0176-609 77 603   
e-mail: chrissybauerweb.de  e-mail: juliakrappaol.com
 
Trainer: Christian Vogelei
Mobiltelefon: 0176-37348521
                                                                            

                                                   
Trainingsbetrieb
Montags 19.00 - 21.00 Uhr
Mittwoch 19.00 – 21.00 Uhr
Rasenplatz Im Langenröhr Leistadt

                     
     

Christian Vogelei ist Inhaber der B-Lizenz!

Der 29-jährige Trainer des Frauenfußball-Bezirksligisten, hat in der Sportschule Edenkoben während einer zweitägigen Prüfung die Trainer B-Lizenz bestanden. Diese Lizenz berechtigt dazu, im Seniorenberreich bis zur Oberliga und im Juniorenbereich bis zur C-Jugend-Regionaliga zu trainieren.

Wir gratulieren Christian Vogelei für die großartige Leistung und wünschen im weiterhin viel Erfolg!

 


2017/2018 Bezirksliga Vorderpfalz
 

Endstand Tabelle:  7. Platz Tore 44:61  Pkt. 31
 

Die meisten Tore erzielte Lara Weisenborn mit 12 Toren vor Jil Kaufmair 7 und Rebecca Kuhn ebenfalls mit 7 Toren

 

Vor der Saison:               

FC 1933 Leistadt hat mit Christian Vogelei (28) einen modernen Trainer gewonnen

"Christian Vogelei sei ein engagierter Coach, der frischen Wind und neue Ideen gebracht hat", lobt Vorsitzender Jürgen Debus. Vogelei hat früher beim TuS Monsheim gespielt, musste aber wegen einer schweren Verletzung aufhören. Leistadt ist seine erste Trainerstelle, im Frühjahr will der 28 jährige den Übungsleiterschein machen. "Ich habe dem Vorstand meine Vorstellungen erläutert, wie ich modernen Frauenfußball interpretiere", sagt Vogelei. Bei Frauen müssten die Trainingsinhalte und Anforderungen ganz anders sein als bei Männern. "Die physischen und psychischen Unterschiede sind groß, deshalb muss man in den Einheiten auf die Stärken der Frauen eingehen" erklärt der Coach. Frauen seien sehr emotional, könnten sich in die Gefühlswelt der Gegenspielerinnen versetzen und gut antipizieren. "Frauen hinterfragen mehr, sind kritischer, reflektieren gut und setzen Vorgaben schnell um", verdeutlicht Vogelei.

Physisch könnten Frauen von Natur aus nicht so agieren wie Männer. "Sie haben ein gutes Passspiel und Übersicht, dagegen ist das Gegenpressing nicht so häufig zu sehen", betont der Trainer. Wichtig sei ihm, Eigeninitiative und eigenverantwortliches Handeln auf dem Platz zu schulen. "Die Spielerinnen sollen Laufwegen nicht wie auf Schienen folgen, sondern selbstständig Situationen erkennen und entscheiden", sagt Vogelei. Auf ein System will er sich nicht festlegen, zumal der FCL in einer Liga spielt, in der die Teams mit neun Spielerinnen antreten. Ziel sei es, möglichst bald in einer 11er-Liga aufzulaufen.         

  

Die Rheinpfalz-Nr.204
1.September 2016

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